# 38|2015: Flucht/Artikel/Populismus/Rechtsextremismus

Zu den subjektiven Funktionen rassistischer Diskurse

von Andreas Peham

Unter dem Titel „TBC, Lepra, Ruhr – was kommt noch?“ wusste die FPÖ unlängst von „ansteckende[n] Krankheiten, die mit der Flut an Migranten nach Österreich kommen“ (Neue Freie Zeitung, 08.10.2015: 6) zu berichten. An Behauptungen wie diesen interessiert weniger ihr fehlender Wahrheitsgehalt: Sie gehören zu jenen zahllosen feindseligen Gerüchten über die fremd Gemachten, die Rassismus seit jeher kennzeichnen und im Internetzeitalter noch schneller zirkulieren. Weil es sich hierbei nicht einfach um korrigierbare Irrtümer handelt, verpuffen die Hinweise auf die widersprechende Realität weitgehend wirkungslos.

Vielmehr werden solche Behauptungen gegen jede anders lautende Evidenz geglaubt, weil sie in ihrer affektiven Struktur dem Gefühlshaushalt der Adressat_innen entsprechen. Darum soll im Folgenden vor dem Hintergrund eigener jahrelanger Erfahrung in rassismuskritischer Bildungsarbeit der Frage nach dem subjektiven (Lust-)Gewinn am Rassismus nachgegangen werden. Davor wäre aber die psychoanalytische Basiserkenntnis, wonach auch negative Emotionen wie Angst oder Hass Lust bereiten können, in Erinnerung zu rufen. In obigem Beispiel ist es die (neurotische) Angst vor Krankheit und Ansteckung, die zu politischen Zwecken mobilisiert wird. Vergrößert werden sollen solch neurotische Ängste durch Katastrophenmetaphern: Die Verknüpfung von Migration und Flucht mit „Flut“ oder „Welle“ hat darum System – was es erlaubt, den Rechtsextremismus als „Angstpolitik“ (Schiedel 2007: 28f.) zu charakterisieren.

Die Sprache der extremen Rechten

Der Rechtsextremismus ist durch spezifische Diskursstrategien und eine entsprechende, auf „assoziative Diffamierung und suggestive Überredung angelegte Diktion“ (Holzer 1993: 65) gekennzeichnet. Rechtsextreme Diskurse weisen neben dem Angst vergrößernden Alarmismus vor allem eine spezifische Gewaltaffinität und -metaphorik auf. Damit wird an die individuellen Erfahrungen in strukturell gewalttätigen Verhältnissen angeknüpft, wobei die daraus entstehende Wut nicht zu Kritik an diesen Verhältnissen sublimiert, sondern direkt ausagiert werden soll („Rache mit Strache!“).
Grundsätzlich haben wir es bei der Sprache Rechtsextremer weniger mit einem logischen Zeichensystem, sondern vielmehr mit einer apodiktischen Affektsprache zu tun. Als solche zielt sie nicht auf den Verstand, sondern direkt auf das Unbewusste. Diese spezifische Hasssprache ist „von rationaler Bedeutung entleert, funktioniert […] magisch und fördert die archaischen Regressionen“ (Adorno 1970: 502). Dem Charakter dieser Sprache ist es geschuldet, dass rechtsextreme Diskurse inhaltlich so schwer kritisierbar sind. Denn sie beruhen „offenkundig nicht auf der Absicht, durch rationales Aufstellen rationaler Ziele Anhänger zu gewinnen, sondern auf psychologischer Berechnung“ (ebd.: 486). Unter Bezugnahme auf Leo Löwenthals Diktum von der „umgekehrten Psychoanalyse“, welche der faschistische „Agitator“ betreibe, konkretisierte Helmut Dubiel:

„Der rechtspopulistische Agitator nähert sich seinem Publikum mit der genau gegenteiligen Intention, mit der Analytiker auf den Analysanden zugeht. Die neurotischen Ängste, die kognitiven Verunsicherungen und Regressionsneigungen werden aufgegriffen und mit dem Zweck systematisch verstärkt, den Patienten nicht mündig werden zu lassen.“ (Dubiel 1986: 42)

Dieser Zielsetzung sind rechtsextreme Diskurse seit jeher verpflichtet, sie sind eben darum durchsetzt von Metaphern des Schmutzes, Ausmistens und Saubermachens. Diesen Diskursen ist daneben ein katastrophischer Tonfall eigen, überall lauert Gefahr, Dekadenz und drohender Untergang. Zum Ziel haben sie die Vergrößerung von Ängsten, was etwa im Fall der Angst, zum Opfer eines islamistischen Anschlages zu werden, auch gelungen ist: 33 Prozent der Befragten, aber 49 Prozent der FPÖ-AnhängerInnen artikulieren diese Angst (Bachner, 24.10.2014). In Verbindung mit dem Pathos der letzten Chance und begünstigt durch Kriegs- und Gewaltmetaphern ist die permanente Warnung vor dem Untergang für die auch in Österreich festzustellende zunehmende Zahl an Hassverbrechen mitverantwortlich zu machen. Wer wie Heinz-Christian Strache im Zusammenhang mit einer behaupteten neuen „Türkenbelagerung“ vom notwendigen Anlegen des „Kampfanzuges“ spricht (Kurier, 08.05.2006: 3), muss sich gefallen lassen, als Gewalt fördernder Hassprediger bezeichnet zu werden. Gleiches gilt für seinen Wiener Statthalter Johann Gudenus, der 2013 seinen Gewalt- und Säuberungsphantasien freien Lauf ließ: „Jetzt heißt es ‚Knüppel aus dem Sack!‘ für alle Asylbetrüger, Verbrecher, illegale Ausländer, kriminelle Islamisten und linke Schreier!“ Nun – im Falle des erhofften FPÖ-Wahlsieges – werde „aufgeräumt in unserem schönen Österreich“, so Gudenus weiter (profil, 30.09.2013: 26).

Aussagen wie diese sind keine Ausrutscher, sondern gehorchen den inneren Notwendigkeiten extrem rechter Diskurse: Sie zielen direkt auf die autoritäre Disposition des Publikums, insbesondere auf dessen aggressiv-sadistische Anteile. Diese autoritäre Aggression hat die Eigenschaft, dass sie sich einerseits gegen sozial und politisch Schwache bzw. gegen Menschen richtet, die nicht den herrschenden Konventionen entsprechen. Andererseits wird sie von den (neuen) Autoritäten sanktioniert, ja noch gefördert. Darum hat die Parteigänger_innenschaft des Rechtsextremismus so viel Befreiendes – sie erlaubt es, diese Aggressionen ungestraft auszuleben. Ihr Entstehungsort ist neben der Familie der Alltag in kapitalistischen Verhältnissen:

„Das Individuum, das zum Verzicht auf fundamentale Wünsche und einem System strenger Selbstbeschränkung zu leben gezwungen wurde, und das sich betrogen fühlt, neigt nicht nur dazu, nach einem Objekt zu suchen, an dem es ‚sich schadlos halten‘ kann, es wird sich auch besonders über die Vorstellung ärgern, andere könnten ‚besser wegkommen‘. […] Der konventionelle, der zu wirklicher Kritik an der akzeptierten Autorität nicht imstande ist, wird vermutlich den Wunsch haben, diejenigen zu verurteilen, abzuweisen und zu bestrafen, welche sie missachten.“ (Adorno 1995: 50f.)

Die autoritären Aggressionen, welche aus dem Unbehagen in den Verhältnissen herrühren und gegenwärtig gerne als ‚Wut‘ affirmiert werden, richten sich also nicht direkt gegen die Ursachen dieses Unbehagens, sondern heften sich an Ersatzobjekte: unten die Schwachen und Hilfsbedürftigen (Flüchtlinge, Obdachlose usw.), oben die vermeintlich Mächtigen (‚Bonzen‘, ‚Bürokraten‘, ‚Juden‘ usw.). Bei dieser Verschiebung kommt dem rechtsextremen Agitator zentrale Bedeutung zu. Seine Ansprachen informieren nicht, sondern hämmern in Endlosschleifen die von allen anderen – zuvorderst von der „Lügenpresse“ – unterdrückten ‚Wahrheiten‘ ein. Sie argumentieren nicht, sondern mythologisieren.

Dementsprechend sind rechtsextreme Diskurse durch den Vorzug oratorischer Formen gekennzeichnet. Sie wenden sich auch in schriftlicher Form nicht an Leser_innen, sondern an Zuhörer_innen. Diese Eigenschaft vermag es zu auch zu erklären, warum das Internet und insbesondere die Neuen Sozialen Medien so attraktiv auch und gerade für Rechtsextreme sind. Sie erlauben es nämlich jenseits der vermittelten und zeitversetzten Beziehung über den Text vielmehr direkt mit dem Publikum in Kontakt zu treten und eine (virtuelle) Masse mit den entsprechenden (regressiven) Eigenschaften zu bilden. Diese Masse schafft sich ein paralleles Universum, das sich zunehmend von der sozialen Wirklichkeit abschottet und in welchem eine eigene (Herren-)Moral herrscht. Soviel zum wahren Kern der rassistischen Rede von der (muslimischen) ‚Parallelgesellschaft‘ – als Projektion.

Extrem rechte Gegenwelten

Auch im Fall des Rechtsextremismus sollten wir also davon ausgehen, dass Sprache Wirklichkeiten schafft und Gemeinschaft stiftet. Die (virtuellen) Gegenwelten sind gekennzeichnet durch ein bipolares Deutungsschema, welches mittels der Reduktion von Komplexität Entlastung bietet. Diese Orientierungsfunktion des Rechtsextremismus erklärt seine Erfolge in Zeiten massiver Anomie und Krisenhaftigkeit. Aber schon Freud wies darauf hin, dass nicht erst eine als bedrohlich erlebte Realität, sondern schon der „Schrei“, „Thron und Altar sind in Gefahr“, ausreiche, um insbesondere an Herrschaft libidinös eng gebundene Subalterne in „Panik“ zu versetzen (Freud 1927: 312). Je stärker sich jemand mit Thron und Altar, also mit den alten gesellschaftlichen Autoritäten identifiziert, desto panischer und irrationaler reagiert er/sie auf tatsächliche oder angebliche Gefährdungen dieser Autoritäten. Deren Schwächung in sozialen Umbruchszeiten mobilisiert die autoritär-rebellischen Aggressionen gegen sie.

Im Kampf gegen die alten und schwach gewordenen Autoritäten unter der Beibehaltung des autoritären Gesamtzusammenhangs hat die pseudo-revolutionäre Pose des Rechtsextremismus ihren Ursprung. Wie die politischen Gegner_innen werden auch die ‚Bonzen‘ und ‚Bürokraten‘ mit beschämendem Hohn überhäuft, wobei vom Aussehen bis zum Namen kein Anlass ausgelassen wird, um sich auf ihre Kosten lustig zu machen. Der zynische Herrenmenschenhumor richtet sich aber auch nach unten, gegen politisch und sozial Schwache und hier vor allem gegen Hilfsbedürftige. Erlaubt es das Medium des Witzes schon grundsätzlich, sich über Sprechverbote und das eigene Gewissen hinwegzusetzen, kommt im Zusammenhang mit Rassismus auch das Bedürfnis nach Selbstimmunisierung hinzu. Es ist dann ja nur ‚Spaß‘, wenn etwa verlangt wird, dass Flüchtlingsboote im Mittelmeer versenkt werden.

In dieser Diskursstrategie äußert sich auch die den Rechtsextremismus kennzeichnende Täter-Opfer-Umkehr: Wer seine Vernichtungswünsche offen äußert, werde von politisch-korrekten Tugendwächtern verfolgt. Während offene Gewaltphantasien in der Regel noch aus dem Schutz der Anonymität geäußert werden, finden sich die latenten Wünsche nach Ausmerzung bereits in der FPÖ-Agitation, in welcher etwa aus Migrant_innen Insekten gemacht werden. So hieß es im offiziellen FPÖ-Blatt über eine Rede des türkischen Regierungschefs Erdogan in Köln:

„Unter dem Strich wurde bei der Ansprache an rund 20.000 Auslandstürken unweigerlich die Erinnerung an Tierdokumentationen wach, die von der Sandwespe handeln. Jenem liebenswürdigen Geschöpf, das seine Eier in fette Raupen legt, um diese von Larven von innen heraus, und – der Frische wegen – bei lebendigem Leib, zerfressen zu lassen.“ (Neue Freie Zeitung, 30.04.2010: 16)

Rechtsextreme Gegenwelten sind aber nicht nur vor verfolgten Unschuldigen bevölkert, sondern auch von einer Minderheit, die es im Gegensatz zur verblendeten Mehrheit vermag, hinter die Kulissen zu schauen und die geheimen ‚Wahrheiten‘ zu erkennen. So erhalten sie Züge esoterisch-verschworener Gemeinschaften, deren Mitglieder sich als neue Elite sehen können. Dieser Machtzuwachs kann als Motiv für die Mitgliedschaft in solcher Gemeinschaft der Wissenden gar nicht überschätzt werden. Vor allem verweist er auf die politische Ohnmacht als eine der wichtigen begünstigenden Variablen für die Übernahme rechtsextremer Einstellungsmuster.

Der Mythos von der ‚Islamisierung‘

Die vorrangige Eigenschaft erfolgreicher rechtsextremer Anrufungen besteht im Anbieten von Entlastung und Stabilisierung durch die Verwandlung von (verdrängten) Ängsten (z.B. vor Verarmung) in Hass (auf die Armen), der dann als zulässig sanktioniert wird. Sie erlauben es, die massiven Erfahrungen von Entfremdung imaginär an den fremd Gemachten zu bewältigen. Nicht zuletzt dank begünstigender Medien- und Elitendiskurse wurde dabei Islamisierung zum wirkmächtigen Mythos. Als solcher kommt ihm heute zentrale Bedeutung in der ideologischen Vergesellschaftung, der notwendigen Selbstverknüpfung mit den herrschenden Strukturen zu: Er erlaubt es, die rebellischen Impulse mit den autoritären oder konformistischen zu versöhnen. Was auf die Möglichkeit verweist, dass sich – begünstigt durch die Variable Autoritarismus – soziale (reale) Ängste als ‚kulturelle‘ äußern können. Auch kann sich so der egoistische Wunsch nach Bewahrung von Etabliertenvorrechten als der sozial mehr akzeptierte Wunsch nach Bewahrung der ‚kulturellen Identität‘ artikulieren. Auf jeden Fall wurde die Angst vor der behaupteten Islamisierung mittlerweile zum alltagskulturellen Code für die Misere, das vielfältige Leiden in den Verhältnissen, die jedoch grundsätzlich fortdauern sollen.
Der „Agitator […] watet in dieser Malaise, er genießt sie und trachtet danach, sie zu vertiefen bis zu einem Punkt, wo sie sich zu einer paranoiden Beziehung zur Außenwelt verdichtet.“ (Löwenthal 1990: 32) Die ursprünglich soziale Angst wird so „in eine ständige Erwartung des apokalyptischen Untergangs übersteigert.“ (Ebd.: 35) Die Steigerung der Angst zur Paranoia gelingt dann,

 „wenn eine Gruppe […] von Statusverlust bedroht ist, ohne den Prozess zu verstehen, der ihrer Degradation zugrunde liegt. […] In aller Regel führt dies zur politischen Entfremdung, das heißt zur bewussten Ablehnung der Spielregeln eines politischen Systems“ (Neumann 1978: 452).

Schon im völkischen Antisemitismus und Nationalsozialismus wurde diese Angst vor dem sozialen Untergang ausgebeutet, wobei das befürchtete Schicksal der kleinbürgerlichen oder mittelständigen Schichten dem ganzen ‚Volk‘, ja der ganzen Welt, prophezeit wurde. Wenn alles immer schlimmer wird und die dafür Schuldigen feststehen, dann führt die „Dynamik der pessimistischen Zukunftserwartung […] zur Freisetzung aggressiver Energien“ (Hoffmann 1990: 30). Der Hass, der uns gegenwärtig auf allen Kanälen entgegenschwappt, ist umgewandelte soziale Angst, die jedoch verdrängt wurde. Darum wäre es eines der vorrangigen Ziele aller Bildungsanstrengungen gegen Rechtsextremismus, diese und andere Ängste aus der Verdrängung zu holen. Gleiches gilt für die unterdrückten Wünsche, allen voran die nach Faulheit und Versorgung, die unter den Bedingungen der Hegemonie des neoliberalen Leistungsdenkens ansonsten auf die ‚Sozialschmarotzer‘ projiziert werden.

Andreas Peham ist Rechtsextremismusforscher im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW).

 

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Literatur:

Adorno, Theodor W. (1970): Die Freudsche Theorie und die Struktur der faschistischen Propaganda. In: Psyche 24/7, 486–509.

Ders. (1995): Studien zum autoritären Charakter. Frankfurt a.M.: Edition Suhrkamp.Bachner, Michael (24.10.2014): Größte Angst vor IS haben Blaue, Mehrheit gelassen. http://kurier.at/politik/inland/ogm-kurier- umfrage-groesste-angst-vor-is-terror-haben-blaue-mehrheit-ist- gelassen/92.924.258, (Zugriff: 15.10.2015).

Dubiel, Helmut (1986): Das Gespenst des Populismus. In: ders.: Populismus und Aufklärung. Frankfurt a.M.: Edition Suhrkamp, 33–50.

Freud, Sigmund (1927): fetischismus. In: ders.: Gesammelte Schriften XIV. Frankfurt a.M. 1990: fischer, 311–317.

Hoffmann, Christhard (1990): Das Judentum als Antithese. Zur Tradition eines kulturellen Deutungsmusters. In: Werner Bergmann/Rainer Erb (Hg.): Antisemitismus in der politischen Kultur nach 1945. Opladen: Westdeutscher Verlag, 20–38.

Holzer, Willibald I. (1993): Rechtsextremismus. Konturen, Definitionsmerkmale und Erklärungsansätze. In: Stiftung DÖW (Hg.): Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Wien: Deuticke, 11–96.

Löwenthal, Leo (1990). Falsche Propheten. Studien zum Autoritarismus. Schriften Bd. 3. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Neumann, Franz L. (1978). Angst und Politik. In: ders.: Wirtschaft, Staat, Demokratie. Aufsätze 1930–1954. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 424–459.

Schiedel, Heribert (2007): Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Wien: Edition Steinbauer.

 

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